sports betting no. 7 meets tippmit

Auf zu neuen Ufern

(Dirk Raczkowski)

Hallo an alle tippmit-Leser!

Schön, dass ihr den Weg zu meiner neuen Rubrik „sports betting no. 7 meets tippmit“ gefunden habt. Der aufmerksame tippmit-Leser kennt mich vielleicht, da tippmit Mitte letzten Jahres (Ausgabe 22/2016 vom 31.05.2016) und nun erneut im März 2017 (Ausgabe 12/2017 vom 21.03.2017) Interviews mit mir veröffentlicht hat. Zu den Basics rund um meine Gruppe und meine Person, möchte ich euch diese Interviews gerne ans Herz legen:

Teil 1: http://www.tippmit.net/sportwetten-mehr-nur-hobby

Teil 2: http://www.tippmit.net/sportwetten-hobby-beruf

Gerne möchte ich mich an dieser Stelle dennoch bei allen Lesern kurz und knapp vorstellen.

Mein Name ist Dirk Raczkowski, ich bin 29 Jahre alt, komme aus Hessen, befasse mich im Prinzip seit knapp 20 Jahren mit dem Thema Sportwetten und betreibe mehrere Sportwetten-Gruppen auf Facebook.

Sinn und Zweck meiner Rubrik wird nicht nur sein, euch mit Sportwetten zu versorgen, sondern euch weiterhin einen Einblick in meine Gedanken zu geben, sprich: Warum spiele ich diese Wette? Warum wähle ich diesen Einsatz? Warum wähle ich diese Wetten in dieser Konstellation?

Bevor ich zu meiner ersten Empfehlung für euch komme, möchte ich gerne auf meine kostenlose Facebook-Gruppe verweisen, der ihr gerne hier beitreten könnt:

https://www.facebook.com/groups/sports.betting.no.7

Im fixierten Beitrag meiner Gruppe findet ihr Antworten auf die meistgestellten Fragen und erhaltet so einen sehr guten Überblick über meine Arbeitsweise.

Fußball ist zwar mein Kerngeschäft, jedoch möchte ich euch beim ersten Mal einen Einblick in meine beinahe täglichen Eishockey-Wetten geben. Hierzu möchte ich euch ein kleines Einzelwetten-System vorstellen, welches ich entwickelt habe und mit dem ich nachhaltig gute Ergebnisse einfahre.

Ich möchte euch das anhand eines Beispiels verdeutlichen. In der kommenden Nacht treffen in der NHL (größte Eishockey-Liga der Welt) die Montreal Canadiens (Habs) auf die Dallas Stars und die Vancouver Canucks auf die Anaheim Ducks.

Ich gehe davon aus, dass die Habs und die Ducks gewinnen werden. Nun habe ich drei verschiedene Möglichkeiten diesen Tipp anzuspielen.

ML-Sieg -> Moneyline-Sieg -> eine 2-Weg-Wette, bei der unsere Wette auch dann erfolgreich ist, wenn unser Team erst in der Verlängerung oder im Penaltyschießen gewinnt.

RT-Sieg -> Regular-Time-Sieg -> eine 3-Weg-Wette, bei der unsere Wette nur dann erfolgreich ist, wenn unser Team in der regulären Spielzeit (60 Minuten) gewinnt. Ein Sieg in der Verlängerung oder im Penaltyschießen wird hierbei als Unentschieden gewertet, da es nach 60 Minuten keinen Sieger gab.

HC-Sieg -> Handicap-Sieg -> bei dieser Wettform ist unsere Wette nur dann erfolgreich, wenn unser Team in der regulären Spielzeit mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnt. Ein HC-Sieg ist immer nur in regular time möglich, da ein Spiel, welches in Overtime geht, zwangsläufig mit einem Tor Vorsprung enden wird.

In meinem System wähle ich für zwei Spiele jeweils zwei Varianten.

Nämlich entweder ML/RT oder RT/HC. Bei der ersten Variante sind beide Wetten gleichzeitig gewonnen, sobald das ausgewählte Team in der regulären Spielzeit gewinnt. Bei der zweiten Variante sind beide Wetten gleichzeitig gewonnen, sobald das ausgewählte Team mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnt.

Die Gesamtquote pro Spiel muss für beide Wetten mindestens 4,00 betragen. Spiele ich nämlich vier Einzelwetten mit identischem Einsatz, werde ich im Falle eines vollen Erfolgs bei einem meiner zwei Spiele bereits ein sicheres Plus erwirtschaften.

Heute wähle ich das RT/HC-System, welches in Zahlen ausgedrückt (bei 100€ pro Wette, also 400€ Gesamteinsatz) wie folgt aussieht:

Die RT-Quote für die Habs beträgt 2,03 und die HC-Quote beträgt 2,67.

Die RT-Quote für die Ducks beträgt 2,00 und die HC-Quote beträgt 2,66.

Sollten die Habs mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen, gäbe es einen Ertrag in Höhe von 470,00 Euro. Und sollten die Ducks mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen, gäbe es einen Ertrag in Höhe von 466,00 Euro.

Ihr seht also: um hier ein Plus zu erwirtschaften muss „lediglich“ eines unserer Teams mit Handicap gewinnen. Oder aber beide Teams gewinnen in regular time, allerdings jeweils mit genau einem Tor Vorsprung. Auch da wäre die Gesamtquote über 4 und ein Plus sicher.

Diese Art zu Wetten spiele ich sehr gerne, da Handicap-Siege beim Eishockey keine Seltenheit sind. Sollte ein Team nämlich in den letzten 1-3 Minuten vor Ende mit genau einem Tor Vorsprung führen, wird die gegnerische Mannschaft in aller Regel ihren Torwart durch einen Feldspieler ersetzen, um so eine numerische Überzahl auf dem Eis zu erlangen. Nicht selten verlieren sie bei dem Versuch den Ausgleich zu erzielen den Puck und die führende Mannschaft bekommt die Gelegenheit den Puck ins nun leere Tor zu befördern. Das nennt man dann ein „empty-net-goal“ oder einen „empty-netter“.

Da die Veranschaulichung des Prinzips bereits eine Menge Text eingenommen hat, werde ich an dieser Stelle auf die Analyse der eigentlichen Tipps verzichten. Beim nächsten Mal werde ich dann eine Analyse vorstellen und zudem etwas zum Thema Money Management erzählen.

 

Ich hoffe euch hat das erste Mal gefallen, bis zum nächsten Mal! 

Dirk Raczkowski

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