Wettstrategien

Wieso nicht jeder Schuss ein Treffer ist

Ohne Nachbetrachtung geht es beim Wetten nicht. Diese hilft einem nicht sofort bei der Wettplanung, sondern viel mehr dabei, die letzten Ergebnisse richtig einzuordnen und sich dadurch ein besseres Bild von der tatsächlichen Stärke eines Teams machen zu können. Dafür nehmen wir die Torschüsse unter die Lupe und wenden das „Taylor‘sche Modell“ an.
In seinem Blogpost „How to produce Goal Expectancy Values from Shot Locations“ stellte Mark Taylor ein Modell zur Berechnung der Gefährlichkeit von Torschüssen vor. Nur drei Komponenten fließen dabei mit ein: Wurde der Torversuch mit Kopf oder Fuß abgegeben und aus welcher Position wurde das Spielgerät in Richtung Tor befördert. Dabei braucht man sowohl die vertikale als auch die horizontale Distanz vom Gehäuse. Wie weit war der Schütze also von der Grundlinie bzw. seitlich von der Tormitte entfernt. Jeder Entfernung in Metern wird ein bestimmter Wert zugeordnet, letztlich die Werte für vertikale und horizontale Distanz sowie die Torart addiert.

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